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| Wildensteiner Wasserfall | Wildensteiner Wasserfall | |
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Folgende Beispiele werden laufend ergänzt! |
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Afritzer Wasserfall |
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Der Afritzer- Wasserfall liegt ca. 15 Gehminuten von der Millstätter Bundesstraße B98 von der Abzweigung rechts nach dem Postamt bzw. der Raiffeisenbank entfernt. Man erreicht ihn auf einem Weg entlang der Ortsstraße bis Berg ob Afritz (Bauernhof Reicher). Von dort den Wanderweg entlang des Reicherbaches bis zum Eingang des idyllischen Wasserfalles. (Quelle: tiscover.com) |
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Arnoldsteiner Wasserfall |
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Der Arnoldsteiner Wasserfall hat eine Fallhöhe von 60-70m. |
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Zirknitzer Wasserfall (Bad Kleinkirchheim) |
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Weittalfall (Dellach im Drautal) |
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| In jahrhundertelanger Arbeit hat sich der Draßnitzbach ein tiefes Bachbett in diese äußerst reizvolle Landschaft gegraben. Die Augenquelle ist eine Labung für müde Augen, aber auch eine seltene Erfrischung für den Wanderer. Der Weittalfall ist einer der schönsten Wasserfälle der Kreuzeckgruppe und wurde als Naturdenkmal deklariert. (Quelle: tiscover.com) | ||
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Nölblinger Wasserfall (Dellach im Gailtal) |
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Tiefenbach Wasserfall, Gössering Wasserfall (Gitschtal) |
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Die Gössering ist ein Nebenfluss der Gail in Kärnten. Das von ihr durchflossene Tal wird Gitschtal genannt. Die Gössering entspringt unterhalb der Reißkofels und mündet nach rund 2 km südlich von Hermagor bei Möderndorf in die Gail. Trotz zahlreicher Verbauungen und zweier Wasserkraftanlagen kann die Gössering noch als relativ naturnahe aufgefasst werden. Im Gitschtal befinden sich die einzigen Kärntner Vorkommen des Dohlenkrebses. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der Gösseringgraben mit dem Gössering-Wasserfall.
Copyright: © Dieser Eintrag beinhaltet Material aus Wikipedia und ist lizensiert auf GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar
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Gartlwasserfall (Großkirchheim) |
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Neunbrunnen Wasserfall (Großkirchheim) |
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Putschall Wasserfall (Großkirchheim) |
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Ebentaler Wasserfall (Ebental) |
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Jungfernsprung , Gößnitzfall, Leiterfall, Möllfall (Heiligenblut) |
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Mödritschbach Wasserfall (Irschen) |
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Kirchbachgraben Wasserfall (Kirchbach) |
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Dollinger Wasserfall Asnitzbach Wasserfall (Kötschach Mauthen) |
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Hildenfall (Lesachtal) |
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Wasserfälle (Mallnitz) |
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Wangenitzbach Wasserfall, Kolmitzenbach Wasserfall, Wasserfall Rettenbach, Wasserfall Mühlbach, Wasserfall Ledererbach (Mörtschach) |
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Silberfall (Oberdrauburg) |
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Rauchkopffall, Klausbachfall, Polinikfall (Obervellach) |
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Gippenbacher Wasserfälle (Rangersdorf) |
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Bernitzbach Wasserfall (Reißeck) |
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Lasörnbach Wasserfälle, Lieserfall, Torbach Wasserfälle (Rennweg) |
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Wasserfall bei Pontnig (St. Georgen im Lavanttal) |
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Klammbach Wasserfall (St. Stefan) |
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Steindorferbach – Wasserfall (Steindorf) |
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Gerlamooser Wasserfall (Steinfeld) |
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Bösensteiner Wasserfall (Steuerberg) |
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Gr. Graben Wasserfall, Weißenbach Wasserfall (Stockenboi) |
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Schlossgrabenwasserfälle, Pomswasserfall – St. Stefan im LT (Wolfsberg) |
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Schluchten
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Ochsenschlucht, Gaislochklamm (Berg im Drautal) |
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Klinzerschlucht (Mühldorf) |
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Rabitschschlucht (Obervellach) |
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Trögerner Klamm, Ebriacher Klamm, Kupitzklamm (Eisenkappel) |
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Trögener Klamm: 210ha groß ist das Naturschutzgebiet „Trögener Klamm“. Im Vorfeld der Koschuta gelegen, baut sich ein Großteil des Gebietes aus Gesteinen des Mesozoikums (Triaskalke) auf, während sich im Süden Gesteine des Paläozoikums anschließen. Zu einer Besonderheit macht die Trögener Klamm auch die Mischung von alpiner und subalpiner Pflanzenwelt mit Elementen der Illyrischen Flora. Der Bach selbst wird von Grauerlen gesäumt, die auf beiden Seiten von einem artenreichen Buchenwald umschlossen werden. Im Zentrum der Klamm sind es dann vor allem Rot- und Schwarzföhren, die den Kalkfelsen besiedeln. Die Trögener Klamm ist ein schluchtartiger Einschnitt in den Vorbergen der Koschuta, der zur Gänze durch ein eine Straße erschlossen ist, die in den Jahren 1923 bis 1925 angelegt wurde. Den landschaftlichen Reiz verdankt die Klamm dem Wechselspiel zwischen dem für die Höhenlage (ca. 700 m) typischen Buchen- und Grauerlenwald, der in weiten Teilen durch die kargen, humuslosen Kalkfelsen herunter bis zum Bach unterbrochen wird. Die kaum befahrene, asphaltierte Straße, die zugleich der Wanderweg ist, verläuft ohne größere Steigungen und ist damit ideal zum Wandern mit Kinderwagen oder auch für Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Am Ende der Klamm befindet sich eine Wassererlebniswelt und ein Spielplatz für Kinder. Die geologischen und botanischen Besonderheiten werden durch mehrere Schautafeln ausführlich erläutert. Die Zufahrt erfolgt über Eisenkappel und durch die „Ebriacher Klamm“. Am Bergende der Klamm, links hoch oben über dem Tal, befindet sich der kleine, für die Klamm namensgebende Weiler Trögern (slowenisch Korte) mit einer idyllischen Bergkirche und einem kleinen Friedhof. Die Kirche ist eine Filialkirche der Pfarre Ebriach und wird nur bei Gottesdiensten geöffnet. Der frühere Gasthof Pristounik neben der Kirche, in der Zwischenkriegszeit ein beliebter Sommerfrische-Aufenthalt einiger Familien aus Wien, wird schon seit einigen Jahren nicht mehr betrieben. Die gegenwärtig einzige Gaststätte in der Klamm, abgesehen von jener unmittelbar vor dem Zugang zur Klamm, ist der von Franz Smrtnik und seiner Familie geführte "Gasthof Franzl" (slowenisch "Gostilna Francl") am Ende des ca. 3 km langen Wanderweges in der Schlucht. Die Trögerner Klamm ist Teil des Eisenwurzenwegs, eines Weiterwanderwegs vom Seebergsattel bis Persenbeug in Niederösterreich. In unmittelbarer Nähe der Klamm im Potokgraben (Seitenteil der Trögerner Klamm) befindet sich das 114 Hektar große Naturwaldreservat Potok, das seit 1977 besteht und dessen Besonderheit der Bestand an Schwarzföhren und Manna-Eschen (Blumenesche) ist. Als Gebirgsbach ist der Trögernbach, der in den Ebriach-Bach mündet, ein ideales Revier für Fliegenfischer. Zusammen mit Ebriachbach, Vellach und Kleiner Drau gehört die Trögerner Klamm zu den größten zusammenhängenden Fliegenfisch-Revieren Österreichs. Der Trögernerbach mit einer Breite zwischen 3 m und 6 m, teilweise mit sehr tiefen Gumpen, beherbergt Bach-, und Regenbogenforellen. Durch die zunehmend trockeneren Sommer steigt die Waldbrandgefahr. Einer der größten Waldbrände in Kärnten mit einer betroffenen Fläche von 30 Hektar war 1998 in der Trögerner Klamm zu beklagen. Bei der Löschung des durch Blitzschlag verursachten Brandes waren drei Löschflugzeuge und sechs Hubschrauber im Einsatz. Copyright: © Dieser Eintrag beinhaltet Material aus Wikipedia und ist lizensiert auf GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar |
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Weißenbachklamm (Gitschtal) |
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Mauthner Klamm (Kötschach Mauthen) |
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Feistritzklamm (Liebenfels) |
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Vorderberger Klamm (St. Stefan) |
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